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Löschgruppe Siddessen erhält Spende |
Die Löschgruppe Siddessen freut sich über eine Spende des Brief Service Brakel, Geschäftsführer Reinhold Forkel überreichte unserem Löschgruppenführer Michael Müller ein Infrarot Thermometer.
Verwendung: Messen von Temperaturen
von Zimmerdecken, Temperaturmessungen von Türen und Fenstern,
Nachkontrolle / Brandwache: Auffinden von versteckten Glutnestern und
Schwelbränden hinter Verkleidungen, unter dem Putz z.B.. in
Fachwerkhäusern und an anderen unzugänglichen Stellen ist hiermit
möglich.
Die Löschgruppe Siddessen sagt Danke !!!

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Einsatztag am 28.08.2010 in Brakel |
Am 28.08.2010 hat die Löschgruppe Siddessen am Einsatztag in Brakel teilgenommen. Es mussten insgesamt 4 Stationen mit verschiedenen Übungen abgearbeitet werden. 1. Station war ein PKW Brand, 2. Station Erste Hilfe beim DRK Brakel, 3. Station Ölsperre auf der Nethe und Station 4, per Leiterhebel eine verletzte Person vom Gerüst Retten. Alle Übungen konnten mit einer Staffel oder Gruppe bewätigt werden. Der Einsatztag war ein voller Erfolg. Die Teilnehmer der Löschgruppe Siddessen waren begeistert. Bilder folgen.

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Umsichtiges Verhalten kann Waldbrände verhindernTrockene und warme Witterungsperioden, sowie zur Zeit vorhanden, können in den Wäldern zu einer erhöhten Waldbrandgefahr führen. Die Löschgruppe Siddessen bittet alle Waldbesucherinnen
und -besucher, durch umsichtiges Verhalten bei der Waldbrandverhütung
mitzuhelfen.
So ist z.B. offenes Feuer im Wald verboten und Grillen nur an
ausgewiesenen Grillplätzen erlaubt. Auch Rauchen im Wald ist vom 1.
März bis 31. Oktober nicht gestattet, weil jeder glimmende Gegenstand
einen Brand verursachen kann.
Bei erhöhter Waldbrandgefahr beachten Sie bitte folgende Hinweise:
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Melden Sie Waldbrände sofort an die Feuerwehr unter Tel. 112.
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In den Wäldern gilt Rauchverbot vom 1. März bis 31. Oktober.
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Werfen Sie beim Autofahren keine Zigarettenkippen aus dem Fenster.
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Machen Sie im Wald oder in Waldnähe (bis 100 m) kein offenes Feuer.
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Parken Sie Ihren PKW nicht auf trockenem Gras, da es sich am heißen Katalysator entzünden kann.
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Parken Sie stets so, dass Betriebs-, Rettungs- und Löschfahrzeuge nicht behindert werden.
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Seien Sie besonders vorsichtig in lichten, grasreichen Bergwäldern.
Durch Föhneinfluss herrscht hier oft große Trockenheit. Die
Waldbrandbekämpfung ist extrem schwierig. Die finanziellen Folgen für
den Brandverusacher und die landeskulturellen Folgen für den Wald und
für die Bevölkerung können enorm sein.
- Waldbesitzer sollten Reisig und Restholz bei
Waldbrandgefahr nicht verbrennen, sondern abtransportieren, häckseln
oder einen Witterungsumschwung abwarten.
Informationen findet ihr auf den Seiten des Landesbetriebs Wald und Holz hier klicken
und hier auf den Seiten des Deutschen Wetterdienstes
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